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Wenn Sie den Teugseweg in Deventer betreten, werden Sie sofort feststellen, dass dort etwas Neues entstanden ist. Ein modernes Lagerhaus voller Bewegung, ein temporäres Büro, das sichtbar im Bau ist, Kollegen, die ihren Platz suchen und sich wieder kennenlernen: Es fühlt sich an wie ein Ort, an dem zwei Welten zusammenkommen. Sowohl für die Büroabteilungen als auch für die Lagerteams markiert dieser Umzug ein neues Kapitel, in dem Zusammenarbeit, Platzangebot und Neugestaltung von entscheidender Bedeutung sind.
Für Sanne Scholten, die Anfang dieses Jahres als Facility Manager angefangen hat, war vom ersten Tag an klar, dass dieser Umzug mehr sein würde als nur Dinge zu bewegen. Es ging darum, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das sich logisch anfühlt, gut funktioniert und für die Zukunft gerüstet ist. Sie sieht oft, dass die Büros mit Schreibtischen überfüllt sind, was buchstäblich und im übertragenen Sinne dazu führt, dass die Leute stecken bleiben: ein Raum, der zu heiß wird, eine Luftaufbereitung, die damit nicht zurechtkommt, zu wenige Toiletten und ein Mangel an Besprechungsräumen. In Hattem kam es oft vor, dass Kollegen mit Headsets in einem zu großen Besprechungsraum saßen, weil es keine kleinen Besprechungsräume gab. Das musste anders sein.
Deshalb betrachtet Sanne noch einmal die Kombination von Menschen, Installationen und Verhalten an jedem Standort: Wie viele Kollegen arbeiten wirklich physisch? Wie wächst eine Abteilung? Wie viele Treffpunkte werden benötigt? Und vor allem: Wo kann man in aller Ruhe ein Team-Meeting abhalten, ohne dass das halbe Büro zuhört? Ein erster Schritt wurde bereits auf dem Teugseweg mit zusätzlichen Besprechungsräumen und einer neuen Kantine gemacht. Im Gebäude an der Keulenstraat wird diese Vision nach dem endgültigen Umzug bald Wirklichkeit werden. Es werden mehr kleine Räume und eine bessere Verteilung der Einrichtungen und Arbeitsplätze geboten, die intelligent und flexibel sind.
Während Sanne das Büro baute, arbeitete Tobi Smits, Logistikleiter, mit André Jansen und Wayne van Heerde im Herzen des neuen Standorts zusammen: dem Lagerhaus. Das war eine Operation für sich. Die Lagerhäuser in Raalte und Hattem mussten zusammengelegt werden, ein Prozess, der monatelange Vorbereitung, Planung, Messung, Beratung und vor allem Entscheidungen erforderte. Zunächst wurde entschieden, wie das Lager physisch eingerichtet werden sollte: Wo werden die Regale stehen, was passt wohin, wie bleibt alles zugänglich? Darauf folgte das Feinrätsel: Welche Produktgruppe gehört an welchen Ort und welcher Artikel kommt in welches Regal? Erst wenn dieses Bild stimmte, konnte ein Umzugsplan erstellt werden.
Das gesamte Logistikteam arbeitete dann sehr hart daran, die Umzüge in kürzester Zeit durchzuführen, sodass Mechaniker und Teams nur minimale Unannehmlichkeiten hatten. Aber wie Tobi sagt: Waren zusammenzustellen ist eine Sache, Menschen zusammenzubringen ist eine andere Sache. Die fünf Kollegen aus Raalte arbeiteten hauptsächlich mit Servicelinien, die beiden aus Hattem mit Hauptlinien. Das sind nicht nur unterschiedliche Materialien, sondern auch unterschiedliche Routinen, Erwartungen und Arbeitsweisen. Plötzlich bekamen die Kollegen von Hattemse eine Führungskraft: André Jansen, obwohl sie das jahrelang nicht gewohnt waren. Auch innerhalb des Teams mussten die Rollen neu ausgerichtet, die Erwartungen klar zum Ausdruck gebracht und die Arbeitsmethoden koordiniert werden. Es war eine Frage der Neukalibrierung für alle. Vor allem wollte Tobi, dass die Leute weiterhin das tun können, worin sie gut sind, aber innerhalb der Prozesse, die notwendig sind, um ein Logistikteam zu bilden, das für die gesamte Region arbeitet.
Was für Sanne gilt, galt auch für Tobi: Der Zug bestand aus zwei gleichzeitig laufenden Gleisen. Während des Aufbaus des Lagers mussten auch die Alarmanlagen angepasst, die Zugangssysteme eingerichtet, der Außenbereich modernisiert und alle Einrichtungen pünktlich fertig gestellt werden. Alles lief in einem engen Zeitfenster zusammen, während der normale Betrieb wie gewohnt weiterlaufen musste. Dass es ihm gelungen ist, macht ihn sichtlich stolz. Für ihn fühlt sich der neue Standort wie ein großer Fortschritt an: ein Ort, an dem das Logistikteam jedes Outdoor-Team in den kommenden Jahren optimal unterstützen kann.
Der Teugseweg ist also viel mehr als ein temporäres Büro; er ist ein Ort, an dem eine neue Art des Arbeitens geschaffen wird. Ein Ort, an dem Menschen aus Hattem, Raalte und anderen Branchen zusammenkommen, sich wieder kennenlernen und gemeinsam die Siers Group aufbauen. In der kommenden Zeit werden weitere Arbeiten durchgeführt, angepasst und angepasst, wo nötig. In der Zwischenzeit werden die Bauarbeiten an der Keulenstraat für die ständigen Wohnungen der Büroabteilungen fortgesetzt.
Im Moment gibt es etwas, auf das man stolz sein kann: ein modernes Lagerhaus, ein intelligent gestaltetes Büro, ein Logistikteam, das weiß, wie man sich findet, und eine Gebäudepolitik, die darauf abzielt, die gesamte Organisation zu strukturieren. Alles in allem bietet der Teugseweg eine solide Grundlage für die Zukunft und einen Ort, an dem Siers weiter wachsen kann.
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